Links2018-08-27T12:10:23+00:00

Links

Die IVT-Hö® steht in ständigem Austausch mit anderen Institutionen, Rechtsanwälten und Psychologen, die sich zu den Themen Verkehrspsychologie/Verkehrstherapie und Verkehrsrecht hervorgetan haben.

Daher möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf folgende Links lenken:

Europäische Zertifizierungsstelle für Heilkundliche Verkehrstherapie (EURAC, Luxemburg)

Europäische Akademie zur wissenschaftlichen Fundierung und praktischen Förderung heilkundlicher Verkehrstherapie.
Arndt Himmelreich ist als Heilkundlicher Verkehrstherapeut bei der EURAC zertifiziert.
Seit 2011 ist die IVT-Hö® mit europaweiter Geltung durch die EURAC zertifiziert. Die Zertifzierung beinhaltet die vertragliche Verpflichtung, alle EURAC-Vorschriften einzuhalten und dies auch in der Zukunft fortlaufend überwachen zu lassen. Es gibt derzeit keine bessere Garantie für eine seriöse und erfolgreiche Verkehrstherapie.
www.eurac.lu

Verkehrspsychologie/Verkehrstherapie (IVT-Hö)

Dr. German und Petra Höcher (mit allen Kollegen), die 1979 die Verkehrstherapie in Deutschland begründet haben; allgemeine, bundesweite Informationen über die IVT-Hö Verkehrstherapie:
www.ivt-hoe.de

Lëtzebuerger Gesellschaft für Individualpsychologie nom Alfred Adler a.s.b.l.
Prof. Dr. Lucien Nicolay (L-8058 Bertrange, Grand-Duché de Luxembourg):
www.ipg.lu/index.php/verkehrspsychologie

Und noch ein Hinweis auf die IVT-Hö-Selbsthilfegruppen der FoA (in Berlin zusätzlich verbunden mit der FoD = „Freu(n)de ohne Drogen”):
www.Freunde-ohne-Alkohol.de

Verkehrspsychologie/Verkehrstherapie

BNV, Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen:
www.bnv.de

Verkehrsrecht

Enge Zusammenarbeit direkt nach der Tat mit zahlreichen (Fach-) Anwälten für Verkehrsrecht
insbes. in Berlin-Brandenburg und in Bayern (München):

Bitte besuchen Sie hierzu unsere Rubrik STRAFRECHT

Allgemeine Informationen zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach Entziehung (der Berliner Behörde LABO):
www.berlin.de/labo/mobilitaet/fahrerlaubnisse-personen-und-gueterbefoerderung/fahrerlaubnis-fuehrerschein/artikel.283201.php

„Fahrerlaubnisrecht und Rechtsprechungsübersichten. Hilfreich ist hier die Seite des Kölner Rechtsanwalts Dr. Klaus Himmelreich. Himmelreich hat auf seiner Internetseite zahlreiche Beiträge zu verkehrsstrafrechtlichen und fahrerlaubnisrechtlichen Themen eingestellt. Besonders hilfreich sind hier die eingestellten Übersichtsaufsätze, die über die verkehrsstrafrechtliche Rechtsprechung in dem jeweils vergangenen Berichtszeitraum informieren. Es handelt sich hier um Aufsätze aus den bekanntesten verkehrsrechtlichen Zeitschriften, die teils sogar noch nach Veröffentlichung auf der Internetseite aktualisiert werden.“

(Neue Juristische Wochenschrift, NJW-aktuell, Heft 35/2009, S. XVI)

“Herr Rechtsanwalt Dr. Klaus Himmelreich ist einer der erfahrensten und besten Anwälte im Verkehrsrecht, die ich überhaupt kenne. Er beherrscht die ‘Klaviatur’ des Verkehrsrechts von A-Z und kann Sie kompetent vertreten, wenn es um z.B. um die Entziehung der Fahrerlaubnis, die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis oder die Vermeidung eines Fahrverbotes geht.”

(RA Feiertag über seinen Kollegen, zu finden unter: www.ra-feiertag.de/links.html)
www.himmelreich-dr.de

Die “Verkehrsthek“ gehört zu dem juristischen Internet-Portal „Jurathek“. Sie wurde seit Januar 2002 von dem Rechtsanwalt Michael Hettenbach (Anwalts- und Steuerkanzlei HLH, Ludwigsburg) aufgebaut. Ich (Arndt Himmelreich) kenne keinen in Praxis und Theorie erfahreneren und kompetenteren Rechtsanwalt in Deutschland als ihn, wenn es z.B. um Drogen und (Verkehrs-) Recht geht. Auf seiner Seite, auf der auch eine Reihe anderer Autoren (auch ich) Beiträge geschrieben haben, gibt es verschiedene Artikel zu Alkohol oder Drogen am Steuer, MPU, Verkehrspsychologen, Bußgeldverfahren, Polizeikontrollen und ein Online-Forum mit mehr als 800.000 Beiträgen…
www.jurathek.de

Zwei Informationsangebote zum Straßenverkehrsrecht von Rechtsanwalt Goetz Grunert bzw.
Grunert + Tjardes, Berlin. Das erste Informationsangebot richtet sich an den “Normalverbraucher” (m/w) und ermöglicht einen Überblick über die Grundzüge des Straßenverkehrsrechts:
www.strafzettel.de

Deutsches Fahrerlaubnis- und Verkehrsrecht mit topaktuellen Gesetzen, Verordnungen, Fachbeiträgen, Kommentaren und Diskussionen. Archiv, Bußgeldrechner, Verkehrsrecht-Suchmaschine, Webkatalog, Punkte- und Bußgeldkatalog, StVG, StVO, StVZO, IntKfzVO, FeV, OwiG, StGB, StPO u.v.m. in jeweils aktueller Fassung und ein Online-Forum mit mehr als 1,1 Mill. Beiträgen…
Verkehrsportal.de

„Hier finden Sie (fast) alles zum Fahrerlaubnisrecht und das Straßenverkehrsrecht“, eine Sammlung von (online zu lesenden) Gesetzen, Beschlüssen, Urteilen und (bis auf wenige Ausnahmen nicht online zu lesenden) Aufsätzen, Seite von Volker Kalus, Führerscheinstellenleiter:
www.fahrerlaubnisrecht.de

SVR – Straßenverkehrsrecht. Zeitschrift für die Praxis des Verkehrsjuristen (z.T. online lesbar):
www.svr.nomos.de/archiv

Weitere Informationen zu Alkohol, Drogen, Verkehrsrecht, MPU und dem neuen Punktesystem

Neues Punktesystem ab dem 1. Mai 2014 – Was ändert sich?

www.kba.de/DE/Fahreignungs_Bewertungssystem/Punktesystem_Neu/punktesystem_neu_node.html

Wie erfahre ich meinen Punkte-Stand?

www.kba.de/DE/ZentraleRegister/FAER/Auskunft/faer_auskunft_node.html

Die vom B.A.D.S (Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V.), gegr. 1950, herausgegebene renommierteste Fachzeitschrift “Blutalkohol” kann kostenfrei hier z.T. heruntergeladen werden. Außerdem viele weitere Informationen über Alkohol und Drogen etc. auch für den Nichtfachmann.
www.bads.de

Die DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.), gegr. 1947, gibt die Zeitschrift “Sucht” und das “Jahrbuch Sucht” heraus.. Mit wenigen Ausnahmen sind sämtliche Träger der ambulanten Beratung und Behandlung, der stationären Versorgung und der Selbsthilfe in der DHS vertreten. Die DHS hat das Ziel, Menschen im Hinblick auf suchtbezogene Probleme zu informieren, zu beraten und auf Hilfeangebote aufmerksam zu machen. Zahlreiche exzellente Broschüren mit Informationen (Zahlen und Fakten) zu Gefahren im Umgang mit Alkohol, Drogen, Tabak, Medikamenten etc. können nicht nur online gelesen, sondern auch kostenfrei bestellt werden.
www.dhs.de

Der BAF e.V. ist ein gemeinnütziger bundesweiter Verein, “der 1999 hauptsächlich von Ex-Promillesündern und MPU-Betroffenen gegründet wurde”, an erster Stelle Carmen Liebs (Autorin von “Promillefahrt mit Folgen”): “Wir bieten keinerlei eigene Schulungen an… Wir kämpfen nicht gegen MPU-Gutachterstellen oder gegen die MPU allgemein. Wir bemühen uns allerdings um mehr frühzeitige Informationen, wenn eine MPU ansteht… Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Betroffenen und seriöser Beratung.”
www.baf-ev.de

Psychoanalyse (Freud/Lacan)

Wir, Lacan-Gruppe in Berlin, laden seit mehr als 25 Jahren herzlich ein zu einem Ort, an dem vom Unbewussten die Rede ist, vom Begehren (auch des Analytikers) gesprochen werden kann und an dem ein offener Austausch von Erfahrungen mit Kunst (Literatur, Musik, Film) & der psychoanalytischen Klinik möglich ist. Unser Begehren, unsere Lust am kunstvollen Text und an der psychoanalytischen Arbeit nach Freud und Lacan haben unabhängig von den großen oder kleinen Schulen und Vereinigungen eine freie Gruppe wachsen lassen, die seit 1988 bei den regelmäßigen Treffen von uns den Analysanten & Analytikern (nach Lacan) & Kulturwissenschaftlern, Philosophen & Künstlern zuerst in Aachen, Köln & Paris (“Gruppe Köln-Paris”) und seit 2007 nun in Berlin psychoanalytische und künstlerische Entdeckungen und Forschungen stützt und ermöglicht. Wir freuen uns auf weiteres gemeinsames Forschen, Arbeiten, Sprechen und Diskutieren untereinander und mit anderen! LaGiB wurde 1988 von mir, Arndt Himmelreich, gemeinsam mit anderen gegründet (seit 2007 bzw. 2014 neu in Berlin mit Arndt Himmelreich, Andreas Hammer, Dr. phil. Birgit Pungs, Dr. med. Michael Meyer zum Wischen, Franz Kaltenbeck).
www.LaGiB.de

 

Die Freud-Lacan-Gesellschaft in Berlin ist ein Ort der Lehre und Forschung und der Auseinandersetzung. Sie soll einen Austausch zwischen verschiedenen Praxisfeldern der Psychoanalyse und unterschiedlichen theoretischen Zugangsweisen auch aus anderen Bereichen der Psychoanalyse ermöglichen und fördern. Ausgangspunkt ist das Werk Sigmund Freuds und dessen Lektüre durch Jacques Lacan. Die FLG wurde 1997 gegründet, seit 2001 bin ich, Arndt Himmelreich, Mitglied.
Freud-Lacan-Gesellschaft psychoanalytische Assoziation Berlin e.V. – FLG

Das Projekt, die Psychoanalytische Bibliothek Berlin einzurichten, geht auf den Wunsch Einzelner zurück, einen Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan aufzubauen (Sammlungsort und Kreuzungspunkt). Die Konzeption besteht aus drei Säulen: Einem ständigen Ort zum Denken, Sprechen, Schreiben (Seminare und Vorträge), einer Sammlung von für die Psychoanalyse relevanter Literatur und Dokumenten (Präsenzbibliothek) sowie gemeinsamen Praxisräumen für Analytiker (Kabinette). Die PsyBiwurde 2011 von mir, Arndt Himmelreich, gemeinsam mit anderen gegründet.
Psychoanalytische Bibliothek Berlin – Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan 

Der Psychoanalytische Salon wurde im Februar 1998 in Berlin eröffnet. Im Herbst 2009 haben wir nach einer einjährigen Unterbrechung den Salon in veränderter Besetzung neu eröffnet. Wir arbeiten auf verschiedenen Wegen und in verschiedenen Weisen mit der Psychoanalyse – ausgehend von den Texten Freuds und Lacans. Der Salon öffnet einen Raum, in dem Einzelne – Analytiker und Nichtanalytiker – sich versammeln können in einer Form, die das Begehren dieser Einzelnen keinem satzungsgemäß und in einer rechtlichen Form artikulierten Vereinszweck unterstellt. Wir bleiben skeptisch gegenüber Versuchen, Ausbildung und Beruf des Psychoanalytikers in einen institutionellen Rahmen zu spannen. Statt auf institutionelle Strukturen setzen wir auf die Affinität je eigener Arbeitsweisen mit der Psychoanalyse (seit 1998 bzw. 2009 mit Eva Maria Jobst, Susanne Lüdemann, Birgit Pungs, Mai Wegener).
Psychoanalytischer Salon Berlin

Die Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan versteht sich als Ort der Bildung in der Psychoanalyse. Grundlage der Lehre der Akademie ist die Lektüre des Werkes Sigmund Freuds durch Jacques Lacan. Sein eigener Beitrag zur Psychoanalyse, vor allem die Konzeptualisierung der Register des Realen, Symbolischen und Imaginären (RSI) und deren Verknüpfung durch das Sinthom, bestimmt entscheidend die theoretische und praktische Ausrichtung der Akademie. Dazu gehören innovative Weiterentwicklungen der lacanschen Psychoanalyse (wie zum Beispiel in den Arbeiten Geneviève Morels). Diese Orientierung schließt die Lektüre anderer wichtiger Schriften der Psychoanalyse mit ein, z.B. von Melanie Klein, Wilfred Ruprecht Bion oder Donald Woods Winnicott, sowie wichtiger Vertreter der französischen Tradition, unter anderen Serge Leclaire. Sie wird von ihrem Gründer, Dr. med. Michael Meyer zum Wischen, geleitet (in Köln, Berlin, Hamburg, Rhein-Main Gebiet und Paris).
Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan – KAPJL

Das Psychoanalytische Kolleg wurde am 23. Januar 2004 in Berlin-Frohnau von einer Gruppe von Psychoanalytikern gegründet, die ihre Arbeit an der Lehre Sigmund Freuds und Jacques Lacans orientieren. Die Gründung ist ein Versuch, die etablierten Formen der psychoanalytischen (Aus-) Bildung zu öffnen und in Frage zu stellen.
www.psychoanalytischeskolleg.de 

Die AFP wurde 1993 gegründet als ein Verein von Psychoanalytikern und Geisteswissenschaftlern. Er hat die Aufgabe, die Arbeit mit und an der Psychoanalyse zu fördern, die von Sigmund Freud begründet wurde. Ausgangspunkt ist das Werk Freuds und dessen Lektüre durch Jacques Lacan. Der Verein soll einen Austausch zwischen verschiedenen Praxisfeldern der Psychoanalyse und unterschiedlichen Zugangsweisen ermöglichen. (Ich, Arndt Himmelreich, war bis zu ihrer Auflösung im Jahre 2014, Förder-Mitglied gewesen.)
Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse – AFP

Unter pli versammeln sich an der Psychoanalyse Forschende, sie Lehrende und Praktizierende – an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Konstellationen. Neben der Praxis in Analyse, Beratung und Supervision bieten wir regelmäßig Seminare in Hamburg, München, Stuttgart, Berlin und Paris an. Mit Bezug auf Sigmund Freud und Jacques Lacan verknüpfen wir in unserer Arbeit die Psychoanalyse mit anderen Feldern wie der Philosophie, der Literatur und Philologie, der Mathematik und der Kunstwissenschaft.
(Marcus Coelen, Britta Günther, Tobias Mulot, Ulrike Bondzio-Müller, Felix Ensslin)
Pli selon pli

»Die Psychoanalyse, das ist eine Chance, eine Chance neu anzufangen.« Jacques Lacan

In meiner Praxis beziehe ich mich theoretisch auf die wesentlichen Entdeckungen Sigmund Freuds (so vor allem das Unbewusste), aber auch derer, die seine Arbeit weiter führten, so Sandor Ferenczi, Melanie Klein, Donald Winnicott, Wilfred Bion und in besonderer Weise Jacques Lacan. Er hat etwa ab der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht nur eine neue Lesart der Werke Freuds vorgenommen, die Sprache und Sprechen besonders betont, sondern auch seine Konzepte wesentlich weiter entwickelt. – Nach meinem Medizinstudium und Promotion in der Psychiatrie arbeitete ich in neurologischen, psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Kliniken. Der psychoanalytische Zugang zur Psychose hat mich von Anfang an sehr interessiert und beschäftigt. Auch als psychiatrischer und psychosomatischer Konsiliararzt bei körperlich Erkrankten habe ich gerne gearbeitet. Ich bin Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. – Sie können mich bei verschiedensten Fragestellungen aufsuchen: neurotischem oder psychotischem Leiden (z.B. Ängsten, Zwängen, Körpersymptomen, Beziehungsproblemen, Selbstschädigung, quälenden Überzeugungen, Verfolgungs- und Bedrohungserleben etc), aber auch in schwierigen Lebenssituationen oder zur professionellen Unterstützung.
(Dr. med. Michael Meyer zum Wischen, Paris, Köln und Berlin)
www.meyerzumwischen.de

Der Wunsch, sich mit dem Unbewussten zu beschäftigen, kommt nicht von ungefähr. Er beginnt irgendwann irgendwie, spinnt sich weiter fort und kann in der Entscheidung münden, eine Psychoanalyse anzufangen. Sie braucht einen Nährboden. Und sie steht im Gegensatz zur Therapie psychischer Abweichungen und Leiden, ob es sich nun um eine medikamentöse oder eine Gesprächstherapie handelt. In den Anfängen der Psychoanalyse ist es Freud ab einer gewissen Zeit gelungen, ein Milieu zu schaffen, in dem Leute nicht mehr einfach einen Psychiater aufsuchten, sondern eine Übertragung auf Freud entwickelten und einen Anspruch auf analytische Arbeit ihm gegenüber artikulieren konnten. Auch Lacan hat dies in Anknüpfung an Freud unter anderen Umständen möglich gemacht. Dabei geht es nicht um eine Behandlung “Ihres Symptoms”, nicht darum, vom Andern Wissen zu empfangen (wie sonst vielerorts), sondern mittels des Ihnen eigenen Sprechens die Position des oder der Arbeitenden einzunehmen. Was sich daraus ergibt, wird man sehen.
(Dr. phil. Birgit Pungs, Köln und Berlin)
www.psychoanalytische-praxis-berlin.de

Berlin: Psychoanalytische Beiträge innerhalb des freudianischen Felds und Kurzgeschichten (Lugar del discurso analítico / contribuciones psicoanalíticas en el campo freudiano y relatos breves).
(Claudio Steinmeyer, Berlin und Argentinien)
PdpD – Platz des psychoanalytischen Diskurses

Wir, :textura Freud-Lacan Gruppe Köln, bilden eine Textur verschiedener Arbeitsfelder, die von Freud und Lacan ausgehend in verschiedenen Praxisfeldern tätig sind: In Klinik und Kunst, Geisteswissenschaften, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik. Wir laden herzlich dazu ein, an unseren Fragen mitzuweben und uns beim Entdecken und Forschen, beim Austausch untereinander und mit Anderen zu begleiten!:
textura – Freud-Lacan Gruppe Köln

Die Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern in der psychoanalytischen Praxis orientiert sich an den Werken Sigmund Freuds und deren Lektüre durch Jacques Lacan, Serge Leclaire und einigen anderen. Es können Psychoanalysen und psychoanalytisch-orientierte Psychotherapien in deutscher, englischer, spanischer und hebräischer Sprache unternommen werden. Auch besteht die Möglichkeit, Sitzungen via Skype zu machen. Außerdem werden in der Praxis Verbindungen von Psychoanalyse und Musik & Kunst erforscht. An der Psychoanalyse orientierte ambulante Hilfen für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Rahmen der §§ 27 ff und des § 35a des KJHG werden ebenfalls angeboten.
(Andreas Hammer, Köln und Tel Aviv)
Psychoanalytische Praxis – Dipl.-Psych. Andreas Hammer, Köln

Im Arbeiten an Bildern können wir etwas von dem erfahren, was uns umtreibt. Das, was uns betrifft, wird zum Impulsgeber und sucht Anschluss an Farben und Formen. Die Freiheit als der Grund jeder künstlerischen Methode bringt uns dazu, den Versuch eines offenen Spiels zu wagen, mit uns selbst und allem, was wir einbringen. Dieses Wagnis einzugehen heißt, dem unbekannten Begehren zu folgen. In der Schule des Begehrens kann man sich künstlerisch bilden. Dies geschieht in wöchentlichen Gruppen, Workshops und Salonabenden zur Kunst (Karin Schlechter, Köln).
Schule des Begehrens: Atelier für Kunst und Psychoanalyse

Coaching für Künstler – Arbeit mit der Psychoanalyse – Beratung für Menschen mit Fragen zur persönlichen und beruflichen Orientierung und Entwicklung – Wie sich etwas ‘zu eigen’ machen, was zuvor fremd erschien? Seien es Dinge, die uns von außen begegnen, oder die uns als fremder Teil der eigenen Persönlichkeit erscheinen. Dort, wo ich entdecken kann, dass ich verantwortlich bin für die Gestalt des eigenen Lebens, tauche ich als Subjekt auf (Klaus Findl, Köln).
Subjektzone Coaching – Klaus Findl

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie basiert auf der Grundlage der von Sigmund Freud entwickelten Psychoanalyse, die inzwischen durch andere Ansätze wie die Objektbeziehungstheorie, die Selbstpsychologie, den von der Sprachforschung ausgehenden Ansatz Lacans oder moderne integrative Konzepte aus der Traumaarbeit erweitert worden ist. Unbewussten seelischen Vorgängen wird in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie ein zentraler Stellenwert für die Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens beigemessen (Dr. med. Arnim Scholz, Praxis für ärztliche Psychotherapie, Würzburg).
psychotherapie-scholz-web.de

Das Lacan-Archiv wurde im Januar 1993 auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins als internationale Forschungs- und Studienbibliothek gegründet. Es bezieht seine Tätigkeit auf die Psychoanalyse Sigmund Freuds und deren Lektüre durch Jacques Lacan.
Lacan-Archiv-Bregenz

 

„Seit wann versuchen Sie, Lacan, wie Sie es nennen, zu „entziffern“? Seit ’78. Was hat Sie damals dazu gebracht? Wer. Althusser. Und wie ging’s Ihnen nach Ihrer ersten Lacan-Lektüre? Ich war empört.“Betreiber und Autor dieser Website ist Rolf Nemitz. Er ist habilitierter Erziehungswissenschaftler und wohnt in Berlin (EXZELLENTESTE WEBSITE).

lacan-entziffern.de/links
lacan-entziffern.de

L’association Savoirs et clinique, fondée en 1999, est née de l’initiative des enseignants de la Section clinique de Lille qui souhaitaient poursuivre le travail engagé depuis 1993 dans le cadre de celle-ci, après leur séparation d’avec l’Institut du Champ freudien. Ses enseignants, membres de l’Association pour l’Étude de la Psychanalyse et de son Histoire et, pour la plupart, du Collège de psychanalystes – ALEPH, sont orientés par l’enseignement de Lacan et la lecture de Freud. Savoirs et clinique est une association indépendante de tout groupe analytique, mais elle contribue à la formation psychopathologique, théorique et clinique des membres du Collège de psychanalystes – ALEPH.
(Geneviève Morel, Franz Kaltenbeck et al., Lille, Toulouse, Paris)
www.aleph-savoirs-et-clinique.org/de

Lacan-Seminar Zürich:
www.lacan-seminar.ch

Neue Wiener Gruppe (Lacan-Schule)
www.lacan.at

www.kasseler-forum-psychoanalyse.de

New Lacanian School, Gruppe Köln NLS (c/o Harold Dielmann, Psychoanalytische Praxis, Köln)
www.koeln-nls.de/

ECF, École de la Cause freudienne:
www.causefreudienne.net

ALI, site de l’Association Lacanienne Internationale, association de psychanalystes fondée en 1982 par Charles Melman et quelques autres:
www.freud-lacan.com

ELP, École Lacanienne de Psychanalyse, Veröffentlichungen
www.ecole-lacanienne.net/editeurs.php

ELP, Bibliothek: u.a. “Le transfert, en version critique”, “Sténotypies” (Mitschriften der Seminare von Lacan), “Pas-tout Lacan” = 417 Texte von Lacan, alles kann kostenfrei heruntergeladen werden
www.ecole-lacanienne.net/bibliotheque.php

IHEP, Institut des Hautes Études en psychanalyse (certains séminaires ont lieu à l’ÉNS, 45 rue d’Ulm, Paris 5e), dort auch u.a. André Michels:
www.ihep.fr/psychanalyse/Main/Groupes-detailles

Les travaux de Jacques Lacan classés par année (1926-1980): 1316 documents
www.lutecium.org/Jacques_Lacan/Years/Years_Summary_fr.html

Classement des sites par théme: 343 sites ou pages
www.lutecium.org/More____fr.html

Archive des groupes de discussion de Lutecium
www.lutecium.org/Archives_fr.html

Gaogoa mit vielen franz. Texten von und zu Lacan
gaogoa.free.fr

Portail de la psychanalyse francophone:
www.oedipe.org/fr/accueil

Psychoanalyse in Situ
www.psychanalyse-in-situ.com

Archive et doc: F. Dolto

www.psychanalyse-in-situ.com/assoc/ardocdol.html

P.L.A.C.E., Psychoanalysis. Los. Angeles. California. Extension.
http://topoi.net

Lituraterre, European psychoanalytic group for research and training on the causes of illiteracy: online zu lesende Texte von und zu Lacan
www.lituraterre.org/ILLITERACY.htm

www.lituraterre.org/Illettrisme_psychanalyse_et_topologie-Sitemap.htm

Lacanian ink (Zeitschrift, USA, z.T. online zu lesen):
www.lacan.com

I am a Freud-Lacan scholar, contributing editor for Lacanian Ink, former associate editor of the Lacanian journal, Re-Turn, and New York correspondent for the Journal of European Psychoanalysis. I was also the researcher and bibliographer for the book, Freud and the Invention of Jewishness. My bibliography of Lacan’s writings translated into English is used by psychoanalytic scholars throughout the world. I have produced and disseminated bilingual texts of Freud consisting of the original text of Freud in German with the English translation appearing side-by-side on the same page (on this website) (Richard G. Klein, New York).
http://www.freud2lacan.com

Sigmund Freud and the Freud Archives:
http://www.freudarchives.org/

Freud Museum, London
www.freud.org.uk

Sigmund Freud Museum Wien:
www.freud-museum.at

Video- und Audio-Aufnahmen und Texte zu Lacan (franz.):
http://parolesdesjours.free.fr/lacan.htm

… und zu Freud und zu vielen Philosophen wie Heidegger und Künstlern wie Proust und Miles Davis
und noch zu anderen Themen:
http://parolesdesjours.free.fr

http://parolesdesjours.free.fr/liste.htm

Texte von und zu Freud und Lacan (in Spanisch):
www.elortiba.org/faunapsi.html

Systemische Familientherapie & Hypnotherapie nach Milton H. Erickson

IF Weinheim, Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung (A & E) e.V. bzw. IFW, Institut für Familientherapie Weinheim e.V. (in dem ich, Arndt Himmelreich, seit Mitte der 1990er Jahre Mitglied bin):
www.if-weinheim.de

Initiator und Betreiber dieser Internetplattform sind die beiden Verbände: Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) sowie Systemische Gesellschaft (SG)
systemisch-forschen.de

The Family Therapy and Systemic Research Centre (FTSRC)
www.uel.ac.uk/ftsrc/index.htm

Der Verlag für Systemische Forschung (VSF) veröff. herausragende wiss. Arbeiten (Diss., Habil., Magister- und Diplomarbeiten, Kongressbände etc.) mit einem systemischen Ansatz. Die Edition des Carl-Auer Verlags (http://www.carl-auer.de) eröffnet so wiss. Autoren ein Forum.
www.systemische-forschung.de

Das Institut für Synergetik und Psychotherapieforschung ist eine an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg ansässige Forschungseinrichtung, die von dem bekannten systemischen Forscher Prof. Günter Schiepek geleitet wird.
www.pmu.ac.at/de/926.htm

Systemagazin (Online-Journal für systemische Entwicklungen) bietet neben fast täglich aktualisierten interessanten Informationen aus dem systemischen Kontext für die folgende systemischen Fachzeitschriften Listungen von abstracts:
www.systemagazin.de

Folgende Zeitschriften werden erfasst:

Familiendynamik (Klett-Cotta)

Kontext (Vandenhoeck & Ruprecht)

Journal of Family Therapy (Blackwell)

Family Process (Blackwell)

Organisationsberatung – Supervision – Coaching (VS-Verlag)

perspektive mediation (Verlag Österreich)

Psychotherapie im Dialog (Thieme)

Psychotherapie & Sozialwissenschaft (Psychosozial-Verlag)

revue postheroisches management (MZW)

Soziale Systeme (Lucius & Lucius)

systeme (ÖAS – SG)

System Familie (Springer)

systhema (IFW)

Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung (Borgmann)

Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V. (M.E.G.), München:
www.meg-hypnose.de

Partner

www.alohana.de
www.SusanneRikus.com
www.SusanneRikus.de
www.Arbeit-Kunst-und-Liebe-Ressourcen-Coaching.de